Die Eiserne Hand

Am Mittwoch den 11. März wanderten wir in Inzlingen.

Die Eiserne Hand ist ein etwa 40 Hektar grosses, knapp 1,7 Kilometer lange und maximal 300 Meter breites Gebiet, das nach Deutschland ragt, aber zur Schweiz gehört. Der Gebietszipfel ist ein Bergrücken in der Nordwestschweizer Gemeinde Riehen im Nordosten des Kantons Basel-Stadt. Er bildet einen Teil der Grenze zwischen der Schweiz und Deutschland. Seit fast 500 Jahren ist dieser durch historische Grenzsteine markierte Grenzverlauf unverändert und ist damit einer der ältesten Europas. Die Grüne Grenze an der Eisernen Hand war in der Vergangenheit Schauplatz vieler Flüchtlings- und Schmuggelvorkommnisse.

Wir parkten bei der Erstelhalle und wanderten den Buttenberg bergauf zu der Buttenberghütte. Dort machten wir eine kleine Pause und haben den Blick Richtung St Chrischona genossen. Ab hier ging es bergab und wieder bergauf zu der Spitze der Eisernen Hand. Hier haben wir die alte Grenzsteine bewundert und etwas über die Geschichte dieser Gebiet gelesen. Wir wanderten an Salzert vorbei zum Erlebniskletterwald bei der Jugendherberge. Ab hier wanderten wir am Waldrand entlang mit Blicke über Lörrach, Riehen, Basel und zur Tullingerhöhe. Wir wanderten wieder über Schweizer Gebiet für ein paar hundert Meter und überquerten wieder die Eiserne Hand bei Maienbühl bevor wir hoch über Inzlingen  die Autos wieder erreicht hatten.

12 Wanderer,  6,5 Km, 130 Höhenmeter, 2,5 Stunden.

Wanderführer:         David Booth

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Fotografen David Booth, Familie Rozhon

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