Wegearbeit

Wanderwege brauchen ständige Pflege

Vorher...

Wege brauchen Pflege. Hier im Mühlegraben wurde vor einigen Jahren Holz geerntet. Anschließend wurde aufgeforstet, also Jungbäume geplanzt. Durch den Lichteinfall vermehrt sich die unterste Wuchsschicht, vor allem die Brombeeren. Der Weg wächst innerhalb weniger Jahre komplett zu, keiner bahnt sich den Weg durchs Dornengestrüpp. Wird er Weg erst einmal nicht mehr begangen, wächst er noch schneller zu.

Nachher...

Sind die Jungbäume angewachsen und 2-3m hoch, geben sie Schatten auf die Pflanzen, die sich unter ihnen befinden. Allerdings sind die Brombeeren stellenweise 2m hoch und verhindern jegliches Durchkommen. Jetzt ist Zeit für den Wegewart, den Weg wieder offen zu legen. Meist ist der Zwischenzeit auch die Böschung nachgerutscht und die Spur ist kaum noch zu erkennen. Mit Pickel und Hacke, sowie mit der Astschere wird der Weg instand gesetzt.

Wege, die jahrelang nicht mehr begangen werden bieten jetzt Abwechslung und die Möglichkeit, neue Rundtouren zu gehen.

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Wir freuen uns über Rückmeldung. Bitte informiert unseren Wegewart: